«Wanderung Kultur-Stadt Bern»,
Freitag, 29.06.2026
Treffpunkt 07:00 Uhr, 14 Teilnehmer, Strahlendes Wetter
Programm:
Café-Halt
Matteänglisch / Rodolphe Lindt
UNESCO Welt-Kultur-Erbe
nid jufle
zäme hah
was es nid Aues git
Reiseleiter im Mai:
Markus Hiltbrunner
«Von der Aare auf die Habsburg»,
Freitag, 24.04.2026
Auf dem Geo-Weg erwartete uns, acht wanderfreudige Männerchörler, bei wolkenlosem Himmel eine gemütliche Wanderung durch eine geologisch, ökologisch und geschichtlich vielfältige Kultur-Landschaft. Wir erfuhren auf dem 1991 zum 700jährigen Bestehen der Eidgenossenschaft geschaffenen Themenweg, wie der Mensch das Gebiet rund um die Habsburg genutzt und umgestaltet hat; aber auch wie Gletscher die Landschaft geprägt und welche Spuren sie dabei hinterlassen haben.
Vom Bahnhof Schinznach Bad aus folgten wir den ersten fünf Info-Tafeln durch die Fluss- und Auenlandschaft an der Aare zum Tunnelportal der A3, wo wir erstmals auf eine herrliche Aussicht bis zur geschichtsträchtigen Linner Linde anstossen durften. Über weitere vier Stationen erreichten wir gegen Mittag die Habsburg und genossen unter den Schatten spendenden Platanen auf der Burg-Terrasse ein feines Mittagessen, natürlich mit zwei, drei weissen und roten Tropfen aus der Umgebung.
Gestärkt nahmen wir den zweiten, verkürzten Teil der Rundwanderung in Angriff, nicht ohne natürlich zuerst den Bergfried zu erklimmen, um das eindrückliche Alpenpanorama zu erleben.
Im «Bahnhöfli» in Schinznach Bad warteten wir auf den Zug ins Fricktal und schlossen die Wanderung mit einem Männerchorlied ab.
Kurt Schmid
Wanderleiter im April 2026
«rund um sulz» mit Bräteln beim Cheisacherturm,
Freitag, 27.03.2026
Eine 9er-Gruppe begab sich am 27.3.2026 mit zwei PW's via Elfingen zum Schützenhaus in Obersulz. Von dort aus starteten sechs Wandertüchtige Richtung Sennhütte. Der Weg «rund um sulz» ist in diesem Bereich grösstenteils identisch mit dem Fricktaler Höhenweg. Nach der Sennhütte ging es hinunter zur Ampferenhöhe, wo ein kurzer Apéro-Halt nicht fehlen durfte. Pünktlich um 12.00 Uhr traf man die 3er-Gruppe, die das Feuer an der offenen Stelle bei der Sternwarte Cheisacher/Cheisacherturm bestens vorbereitet hatte. Danke an Toni Hochreuter, Peter Rufli und Christian Fricker. Nach der individuellen Verpflegung genossen alle einen Kaffee avec und eine feine Crèmeschnitte. Da der Oberwanderleiter Christian Mathis und der Wanderdirigent Kurt Schmid aus gesundheitlichen Gründen fehlten, wurde bald noch vergessen, ein Lied anzustimmen. Siyahamba tönte dann doch noch nach Sulz hinunter und in Richtung Schwarzwald.
Weiter ging es dann auf dem gut signalisierten Weg «rund um sulz» hinunter zum «Stieghof» und danach entlang des Südhanges von Sulz, wo die Route einem Höhenweg ähnelt. Die Gesamtlänge des Weges «rund um sulz» beträgt 25 km und führt auf einer Rundwanderung von der Sennhütte bis zum Rhein. Zu einer abschliessenden Runde trafen sich beide Gruppen im vor 1 ¼ Jahren eröffneten Treffpunkt «Milchhüsli» in Sulz. Eine muntere Männerchor-Gruppe verbrachte einen weiteren schönen Wandertag in geselliger Runde. Das Wetter (viel blauer Himmel und ein paar Wolken wechselten sich ab) machte optimal mit. Die Wege war trocken und die wenigen Graupelkörner über den Mittag waren absolut nicht störend. Schön ward ihr alle dabei!
Rolf Hüsser
«Frick – Frickberg – Ittenthal – Frick Lindenhof»,
Freitag, 27.02.2026, reine Wanderzeit 3 Stunden; Distanz 7.8 km
Bei herrlichem Wanderwetter versammelten sich 6 Männerchörler bei Kurt Schmid und starteten zu Fuss durch Frick zum Golfplatz Sugg, wo Hans Jörg bereits auf uns wartete. Vorbei an den spriessenden Büschen und Bäumen wanderten wir zügig bergwärts und erreichten nach zwei Stunden den Grossberg, ein Ausläufer des bekannten Frickbergs. Welch Überraschung, als uns dort Christian Fricker, der Velofahrer, besuchte. Eine Pause mit einem Glas Weisswein aus dem Rucksack des Wanderleiters genossen wir sehr. An der frischen Luft unterhielten wir uns über aktuelle Themen. Weiter führte uns der Weg Richtung Ittenthal, wo wir nach dreiviertel Stunden das erste Etappenziel erreichten, das Restaurant Sonne. Die sympathische Wirtin Irene begrüsste uns mit einem feinen Apéro auf der Bank vor dem Haus, wo sich zwei weitere Sänger zu uns gesellten und wir anschliessend gemeinsam das Mittagessen im Saal geniessen durften. Der schön dekorierte Tisch lud zum Verweilen ein, natürlich durfte ein guter Tropfen Hornusser Landwein nicht fehlen.
Um 13:30 Uhr war es bereits wieder Zeit zum Aufbruch. Aus zeitlichen Gründen chauffierten uns Markus und Rita (Mathis) zum zweiten Ziel, dem Lindenhof in Frick.
Hier begrüsste uns der Landwirt, unser Sängerkollege Richard Metter, herzlich. Zu Beginn erzählte er über die Landwirtschaft im Allgemeinen. Auf dem anschliessenden, interessanten Rundgang staunten wir sehr über die gepflegten Tiere, die vielen, zum grössten Teil selbst hergestellten, Anlagen und Fahrzeuge. Das Ausmass des Hofes mit all den Nebengebäuden und einer Kultur- und Landfläche von über 70 ha wirkte auf uns Laien gigantisch.
Nach zwei Stunden war es Zeit für einen Umtrunk, bevor wir uns mit einem herzlichen Dankeschön von Richard verabschiedeten und uns wieder zurück zum Ausgangspunkt, der ref. Kirche, begaben.
Es war wie immer ein schöner und geselliger Wandertag.
Christian Mathis, Wanderleiter
Jahresauftakt-Familien-Wanderung «Metzgete im Restaurant Wygarten in Thalheim»,
Samstag, 24.01.2026
Unser Ziel Thalheim wurde auf verschiedenen Pfaden erreicht. Die sportlichen fuhren mit dem ÖV auf die Staffelegg und marschierten unter der Leitung von Rolf Hüsser vorerst der Thalheimer-Strasse entlang zum Staffelegghof und von dort via Schafmättli zum Fuss des Schenkenberges und weiter nach Thalheim hinunter. Unterwegs durfte ein kleiner Weingenuss natürlich nicht fehlen. Die anderen reisten mit dem ÖV nach Brugg (SBB) und weiter mit dem Postauto über Schinznach-Dorf nach Thalheim. Und wieder andere erreichten das Ziel mit dem eigenen Fahrzeug. So genoss doch eine gesangsfreudige Gesellschaft von 24 Personen das leckere Mittagessen im Restaurant Weingarten. Ganz besonders erfreuten sich alle an der Beteiligung von Vreni Senn, der Ehefrau des leider viel zu früh verstorbenen Sängerkameraden Johann Senn, der diese Tradition vor Jahren wieder zum Leben erweckte.
Die Metzgete im Restaurant Weingarten, vom Wirt René Wasmer persönlich zubereitet, mundete vorzüglich, der Service klappte hervorragend und der Gesang, gewissenhaft vorbereitet und unter kundiger Leitung von Kurt Schmid, kam auch nicht zu kurz.
Den Heimweg bis zu Staffelegg genossen doch noch zwei Wandertüchtige zu Fuss, die Übrigen mit dem Auto oder dem ÖV. Man wollte ja abends wieder fit sein für den Jodlerabend zum 70-Jahr-Jubiläum des Jodlerklub Frick.
Zur Info: Leider hat der Wirt seine Leidenschaft quittiert und das Restaurant hat vor kurzem geschlossen. Schade!
Toni Hochreuter























































